Beitrags-Archiv für die Kategory 'Social Communities'

Spiegel-Online über Markenprofis im Web 2.0

Dienstag, 8. Dezember 2009 13:56

Auf Spiegel-Online war heute ein Artikel über den Umbruch in der Werbebranche zu lesen.

Ob Tweets von Aldi, Lidl oder Wal Mart zu Sonderangeboten oder Gewinnspielen erfolgsversprechend sind, wird sich zeigen. Wie lange Bosch ihre Kunden bloggen lässt, wird ebenfalls spannend. Wobei ich mir für die neue Heimwerker-Community von Bosch aber wirklich Erfolge vorstellen kann.

Fakt ist, dass immer mehr deutsche Firmen ins Mitmach-Netz investieren und darauf bauen. Aber allzu oft leider ohne gutes Konzept – dabei sind die Unternehmen immer stärker auf eine schlüssige Web-2.0-Strategie angewiesen.

Interessant ist auch folgendes Ausschnitt:

Neue Medien stark unterfinanziert

“Wir messen dem Internet wachsende Bedeutung bei, das schlägt sich auch im Budget nieder”, sagt Anette Becker, die die Marketing-Aktivitäten von Bosch im Internet koordiniert. Das ist allerdings längst nicht bei allen Unternehmen so. “Die Konzerne investieren kaum Geld in die Erforschung sozialer Netzwerke”, sagte Michael Schröder, Präsident des Marketing Clubs Berlin, kürzlich im Interview mit SPIEGEL ONLINE. Was in der klassischen Werbung eingespart wird, fließe nicht im gleichen Maße in neue Werbeformen.

Den kompletten Artikel gibt es auf SPIEGEL ONLINE

Karsten Schäfer

Thema: Social Communities, Web 2.0 | Kommentare (0) | Autor: Karsten R. Schäfer

BVDW veröffentlicht Leitfaden zum Einstieg in soziale Netzwerke

Freitag, 4. Dezember 2009 19:26

Der BVDW – Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. hat einen kostenlosen Leitfaden zum Einstieg in soziale Netzwerke veröffentlicht. Darin will der BVDW Neulinge mit 10 Tipps bei den ersten Schritten in Communities unterstützen.

Inhaltlich geht es neben der Auswahl des passenden Netzwerkes, Pflege des Profils und dem Aufbau einer Community auch um kritische Punkte, wie den Schutz vor Spam, ungewollte Kontaktaufnahmen sowie unpassende Inhalte, die sich negativ auf die schulische Laufbahn oder Karriere auswirken könnten.

die 10 Schritte sind nicht wirklich neu, aber für “Neueinsteiger” gut zusammengefasst.

„Sicherer Einstieg in soziale Netzwerke“ in der Übersicht:

Wählen Sie das richtige Social Network
Legen Sie Ihr Ziel fest
Starten Sie auf einer Plattform
Pflegen Sie die Inhalte des eigenen Profils
Schützen Sie sich und Ihre Karriere
Aktualisieren Sie Ihr Profil regelmäßig
Schützen Sie Ihre Privatsphäre
Schützen Sie sich vor Spam und falschen Freunden
Beachten Sie den Zeitaufwand für Soziale Netzwerke
Das eigene Profil wieder löschen

Viel Spaß beim Vernetzen…

Karsten Schäfer

Thema: Social Communities, Web 2.0 | Kommentare (0) | Autor: Karsten R. Schäfer

Gewinnschwellen von sozialen Netzwerken

Dienstag, 29. September 2009 15:38

Werbung in sozialen Medien - Quelle: FAZ.net

Holger Schmidt hat gestern auf FAZ.net geschrieben, dass Facebook laut Aussage von Marc Andreessen (Mitglied des Facebook-Aufsichtsrats) im Jahr 2009 mehr als 500 Millionen Dollar umsetzen will. Weiterhin sagte Andreessen, dass auch eine Milliarde Dollar Umsatz möglich gewesen wäre, wenn sich Facebook mehr angestrengt hätte.

Die fehlende Anstrengung lag wohl daran, dass sich Facebook momentan noch auf das Wachstum der angemeldeten Nutzer konzentriert, und nicht auf Umsatzwachstum. So sollen sich immer noch täglich ca. 700.000 Nutzer registrieren. In Deutschland gibt es momentan ca. 6. Millionen Nuter, weltweit ca. 300.000 Millionen.

Im Gegensatz zu Facebook soll der deutsche Marktführer SchülerVZ, MeinVZ und StudiVZ nach Aussage des Vorstandsvorsitzenden Markus Berger-de Léon schon einige Monate mit Gewinn abgeschlossen haben.

Und Googles Videoseite Youtube profitiert neben steigenden Umsätzen auch von sinkenden Kosten für Speicherplatz und Bandbreite. Laut Aussage des Google-Vorstandschef Eric Schmidt verschiebt sich die Nachfrage aktuell von statischen Werbebannern hin zu bewegten Bildern. Kein Wunder bei dem Hintergrund, dass Videowerbung in Deutschland im Jahr 2009 um 264% wachsen soll.

Allerdings wird Youtube auch monatlich von ca. 15 Millionen Deutschen bzw. 330 Millionen Menschen weltweit aufgerufen. Viele Verlage würden sich freuen, nur 1% der monatlichen Besucher zu haben.

Der Vorteil von Twitter ist, dass laut des Marktforschungsunternehmens Interpret ca. 24% der Twitter-Nutzer in ihren Tweets über Produkte oder Unternehmen zwitschern. Eine gute Voraussetzung, um ebenfalls Werbung einzuführen. Allerdings konzentrieren sich die Twitter-Gründer momentan ebenfalls noch auf Wachstum. Früher oder später wird aber wohl ebenfalls Werbung eingeführt. Vielleicht auch kostenpflichtige Premiumdienste.

Das sich die Unternehmen immer häufiger dem Web 2.0 zuwenden, liegt wohl daran, dass sich immer mehr Nutzer immer länger dort aufhalten. Laut Nielsen soll sich die Nutzungszeit der User von WEB 2.0 – Angeboten auf 17% ihrer gesamten Internetzeit verdreifacht haben. Daran ist klar der Wunsch der User nach Kommunikation, Informationsverbreitung und Vernetzung erkennbar.

Und gerade die überdurchschnittliche Nutzung der WEB 2.0 Angebote bringt den Erfolg und zieht damit auch die Werbetreibenden an. So werben in den USA mittlerweile mehr als 80 der 100 größten Unternehmen auf Facebook.

Außerdem wollen drei von vier Werbern ihre Ausgaben in den sozialen Netzwerken erhöhen. Mit großem Abstand nach Netzwerken auf Rang 2 folgen Werbeausgaben in Suchmaschinen und selbst in die klassische Online-Werbung wollen 28% der Werber mehr Geld investieren.

Was lerne ich daraus? Kurzform: Kommunikationsmittel und Möglichkeiten der Selbstdarstellung bereitstellen. WEB 2.0 “in den Verlag einführen”. Und: Erst Wachstum, dann Umsatz aus Werbung.

Karsten Schäfer

Thema: Onlinewerbeformen, Social Communities, Web 2.0 | Kommentare (3) | Autor: Karsten R. Schäfer

Warum das Mediaberater-Blog?

Montag, 10. August 2009 17:06

ksch

Bei meinen Recherchen nach Infos, Studien, Skripten und Statistiken zur Verlagswelt, zu Anzeigenzeitungen und Tageszeitungen, zum Einsatz von Digitalen Medien und Social Communities von Verlagen, zu Printwerbung und Onlinewerbung, zu Onlinemarketing, SEM und SEO finde ich oftmals interessante und für meine Tätigkeit als Mediaberater wichtige Inhalte die ich für mich selber archiviere, und so hat sich im Laufe der Zeit ein unübersichtlicher Wust von Dateien jeglicher Art auf meiner Festplatte angesammelt.

Was also bietet sich besseres an, als all diese Artikel, Studien und Ideen nach Kategorien sortiert und verlinkt zukünftig in Form eines Blog festzuhalten? Hat den Vorteil, dass ich zu jeder Zeit und an jedem Ort der Welt alles wieder finde, was ich jemals gefunden und festgehalten habe!

Hier entsteht also eine unregelmäßig erweiterbare Sammlung an Daten, Zahlen, Fakten mit Quellenhinweis, sowie meinen eigenen Gedanken dazu. Kurze Zusammenfassungen der (für mich) wichtigsten Inhalte aus Studien, Skripten und anderen Blogs sowie eigene sinnige oder unsinnige Geistesblitze. Aber alles Themenrelevant.

Das alles natürlich auch optimiert für die große Suchmaschine. Und wenn dann der ein oder andere interessierte Leser, Kommentar oder Backlink kommt, dann freue ich mich natürlich auch darüber. Ebenfalls über steigenden Pagerank. Kann man immer mal gebrauchen, auf verschiedenen Serfern verteilt.

Das mittlerweile standardmäßige NoFollow von Wordpress in den Kommentaren habe ich übrigens durch das Plugin Nofollow Case by Case von Oliver Bockelmann ausgehebelt. Insofern geben Kommentare auch echte Links…

Viel Spaß beim Lesen,

Karsten Schäfer

Thema: Akquise, Anzeigenzeitung, Crossmedia, Digitale Medien, E-Mail-Marketing, Newslettermarketing, Onlinewerbeformen, Printmedien, SEO, Social Communities, Studien, Tageszeitung, Verlagswelt, Web 2.0 | Kommentare (0) | Autor: Karsten R. Schäfer