Jeder fünfte Werbeverweigerer liest Anzeigenzeitungen

Dienstag, 8. September 2009 7:34

Jeder fünfte Werbeverweigerer liest Anzeigenblätter - Quelle: BDZU

Der Bundesverband der Zustellungsunternehmen (BDZU) hat in Kooperation mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) am 24. Juni 2009 eine Studie zum Thema “Direktmarketing im Vergleich, Werbewirkungsstudie, Vergleich der Werbeformen Prospekte mittels Direktzustellung, Kostenlose Anzeigenblätter und Sonntagszeitungen mit eingelegten Prospekten, Prospekte eingeschweißt in Folie, Einkauf Aktuell” veröffentlicht. Befragt wurden 1.626 Personen ab 16 Jahren.

Die Studie sagt aus, dass sich nur 9,2 Prozent der Studienteilnehmer nur den Werbeheften in Anzeigen- und Sonntagszeitungen widmen. Weitere 41,4 Prozent gaben an, sowohl in dem redaktionellen Teil als auch in den Prospekten zu blättern.

Ein wichtiger Aspekt der Analyse ist die Zustellung, da die Zustellungsqualität ein entscheidender Faktor für den Wirkungsgrad von Direktwerbung ist, und die letzte Meile der Zustellung nicht unterschätzen werden darf. Die Werbeblätter landen nämlich zu oft am Gartenzaun oder im Treppenhaus. Dies gilt insbesondere für Anzeigenblätter und Beilagen in Sonntagszeitungen. Unter den Werbeaffinen erhalten 74,6 Prozent diese Hefte, unter den Werbeverweigerern lediglich 46,9 Prozent. Im Briefkasten der Werbemuffel landen von den zugestellten Anzeigenblättern dann nur 33,2 Prozent, obwohl diese als einzige in das Postfach dieser Zielgruppe wandern dürften.

Die schlechte Zustellungsquote von Anzeigenblättern führt dazu, dass dieses Direktmedium auch in der Gesamtbilanz, dem Wirkungsgrad, der sich aus Nutzung der Prospekte und der Zustellung ergibt, mit 37,7 Prozent am schlechtesten performt. “Da hilft auch der Zusatznutzen in Form von Fernsehprogrammen oder anderem redaktionellen Content nicht”, zieht der BDZU-Vorstand sein Fazit.

Prospekte im Briefkasten kommen am besten an - Quelle: BDZU

Für mich ist aber wichtig zu wissen, dass jeder fünfte Werbeverweigerer trotzdem Anzeigenblätter liest. Außerdem, dass 11,4 Prozent der Werbeverweigerer (mit Anti-Werbung-Aufkleber am Briefkasten) trotzdem die Prospekte in der Anzeigenzeitung lesen. Diese Werbeverweigerer würden mit “Prospekte in der Direktzustellung” nicht erreicht werden.

Und was mich auch immer wieder erschreckt, ist die -trotz Kontrolle durch Vertriebsdirektoren- manchmal miserable Verteilqualität in manchen Verteilgebieten. Manchmal erfahre ich im Außendienst von Mitarbeitern meiner Kunden, dass unsere Zeitungen in bestimmten Gebieten bei Regen, Schnee oder Hitze manchmal fehlerhaft ausgetragen wird. Natürlich kann bei über 70.000 verteilten Exemplaren am Sonntag mal der ein oder andere Austräger krank sein, aber für die wirklich auf die Zeitung wartenden Leser ist eine fehlende Zeitung ärgerlich. Und die treuen Leser erkennt man dann daran, dass sie Montags anrufen, wenn die Zeitung mal nicht wie gewohnt um 11, sondern erst um 15 Uhr im Kasten liegt.

Der Austräger in meinem Wohngebiet hat mir bzw. dem gesamten Gebiet letztens übrigens zusätzlich zur Zeitung einen Zettel in den Briefkasten geworfen: “Da ich nächsten Samstag meinen 18. Geburtstag feiere, möchte ich schon jetzt darauf hinweisen, dass der nächste Kreisanzeiger am Sonntag erst Abends im Briefkasten liegt”. Diesem Austräger hab ich dann sogar ein Dosenbier mit Glückwunschkarte vor den Briefkasten gestellt…

Karsten Schäfer

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Zeitungskongress 2009 in Fulda

Freitag, 4. September 2009 7:57

Der BDZV Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger veranstaltet am 14./15. September den Zeitungskongress 2009 in Fulda.

Im Mittelpunkt stehen Inhalte wie Trends, Themen und Zeitenwende in der Mediennutzung.

Es werden Diskussionen geführt über: Was wollen die Kunden? Wie positionieren sich die Zeitungsunternehmen in Zeiten der Krise? Welche Trends zeichnen sich im veränderten Wettbewerb der Medien ab? Wie können die Zeitungen neue digitale Herausforderungen annehmen und ihre crossmedialen Möglichkeiten? Wie sehen die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aus? Und was will das Publikum?

Gesellschaftliche und politische Trends im Vorfeld der Bundestagswahl bestimmen den ersten Kongresstag: Über Medien und Gesellschaft, wirtschaftliche Entwicklungen und politische Erwartungen sprechen BDZV-Präsident Helmut Heinen und der Trendforscher Peter Wippermann. Der langjährige Vorstandsvorsitzende des norwegischen Medienhauses Schibsted, Kjell Aamot, eröffnet das Fachprogramm am zweiten Kongresstag. Der BDZV erwartet rund 400 Teilnehmer aus Verlagen, Politik, Wirtschaft und Kultur.

Besonders interessieren würde mich die Podiumsrunde am 15. September zum Thema Crossmedia – Neue Ideen und Vermarktung. Sprechen werden Robert Dunkmann, Geschäftsführer der Zeitungsgruppe Ostfriesland; Axel Gleie, Geschäftsführer Neue Osnabrücker Zeitung; Christoph Mattes, Geschäftsführer Münchner Zeitungsverlag GmbH und Hans Georg Schnücker, Geschäftsführer Verlagsgruppe Rhein-Main.

Ein Besuch würde sich für mich sicher lohnen. Zumal Fulda in unserem Verbreitungsgebiet und von mir aus gerade mal um die Ecke liegt. Also werde ich mal mit der Verlagsleitung sprechen, ob ich den zweiten Tage dort anwesend sein werde.

Karsten Schäfer

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IVW beschließt Änderung von Ausweisung der Nutzerdaten

Sonntag, 30. August 2009 11:04

Logo IVW

Die IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) stellt zum Ende des Jahres 2009 die monatlich ermittelten Leistungswerte von Online-Medien in einer neu strukturierten und erweiterten Ausweisung zur Verfügung. Darauf einigten sich die Delegierten der Werbungtreibenden, Agenturen und Medienanbieter im zuständigen Organisationsausschuss der neutralen Prüfgemeinschaft Ende Juli. Die Umstellung erfolgt im Dezember 2009.

Die Messgröße Visit (Besuche – Anzahl der zusammenhängenden Nutzungsvorgänge eines Angebots) rückt dann nach den Beschlüssen des Gremiums in der Gesamttabelle der IVW-Ausweisung in den Vordergrund: Die erste Ebene der monatlichen IVW-Veröffentlichung wird künftig die Online-Nutzung sämtlicher der IVW-Kontrolle unterstellten Internet-Angebote mit ihrem jeweiligen Gesamtergebnis nach Visits auflisten.

Auf der zweiten Ebene der IVW-Ausweisung mit der Detailansicht zu einzelnen Angeboten wird im neuen Veröffentlichungsmodus die Nutzung nach Visits dann noch weiter aufgeschlüsselt. Hierzu führt die IVW den Kategorien-Visit ein. Damit werden dem Markt dann auch detailliertere Angaben zur Anzahl zusammenhängender Nutzungsvorgänge nach inhaltlich unterschiedenen Bereichen eines Angebots (z. B. Redaktioneller Content, E-Commerce) geliefert.

In der Einzelansicht der Angebote wird schließlich auch die Ausweisung der monatlichen Nutzung in der Messung nach PageImpressions (Anzahl der einzelnen Seitenaufrufe) ihren neuen Platz finden. Dort erscheint dann auch weiterhin neben der Summe der ermittelten PageImpressions auch deren Zusammensetzung nach Seiteninhalten aufgefächert in sieben Hauptkategorien sowie über 50 Unterkategorien.

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Hitzige Suche der Atome nach Digitalisierung

Mittwoch, 26. August 2009 8:15

Atom

Peter Glaser hat im Feuilleton der Berliner Zeitung über die Zersetzung alter Medienformen durch die Digitalisierung und über die hitzige Suche der Atome nach neuen Synthesen geschrieben.

Dabei hat er Bekanntes und Überlebenswichtiges – nicht nur für Zeitungsverlage - in wirklich gute Worte gefasst…
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Auch die klassische Struktur der Zeitung korrodiert im Netz – und die neuen Strukturen sind noch nicht so recht gefunden. Ähnlich wie in dem tatsächlich vom Untergang bedrohten Quelle-Katalog ruht in einer gedruckten Zeitung die Welt auf dem soliden Fundament einer feststehenden Ordnung – Titelseite, Meldungen über und unter dem Knick, Aktuelles, Politik, Wirtschaft, Feuilleton, Sport, Vermischtes (im Quelle-Katalog beginnt die Welt bei der Damenoberbekleidung und führt über Kinder- und Herrenklamotten ins Reich der Dinge, um am Ende mit den Elektrogeräten die Welt rund zu machen). Und wie die Musikindustrie das Album zu retten versucht, versuchen auch die Zeitungen im Netz die alte Weltordnung fortzuschreiben.

Und weiter:

Aber mehr und mehr werden auch die einzelnen Texte, Meldungen, Stories zu Tracks. Denn sie werden nicht mehr nur an der Quelle gelesen, sondern zunehmend weitergereicht, verteilt, via Facebook empfohlen, gediggt, reblogged und weiter atomisiert zu Zitaten und Ausschnitten. Dieses Gewimmel beginnt seine neuen Molekülformen gerade erst zu ertasten.

Und wie gerade beschrieben, wird auch Peter Glasers Feuilleton-Artikel gerade durch mich atomisiert, zerlegt und in wenigen Auszügen seiner Einzelteile zitiert.

Dabei stellt sich wieder die Frage: Ist das nun gut, oder nicht? Wo fängt der “Content-Klau” an, wie weit dürfen Zitate verarbeitet werden, ab wann ist Zitieren ein pures Abschreiben? Ist nicht jeder geschriebene und veröffentlichte Satz schon öfter in derselben oder einer ähnlichen Form veröffentlich worden? Die eine Gruppe möchte ihre Publikationen jeglicher Art am liebsten so schnell und weit als möglich verbreiten, die andere Gruppe beschwert sich über die unerlaubte Verbreitung ihrer Publikationen.

Ärgert sich Peter Glaser jetzt über meine Ausbeutung und Nutzung seines Artikels oder sieht er es positiv als weitere Verbreitung seiner Inhalte? Inhalte, die in der Printausgabe der Berliner Zeitung gezahlt werden müssen, in der Online-Ausgabe allerdings kostenlos zur Verfügung stehen und von mir … hm, “abgeschrieben?” oder “zitiert?” werden!

Und genau da stellt sich doch auch wieder eine Frage: Kaufe ich lieber eine Zeitung, suche ich mit der Maschine oder abonniere ich via RSS?

Für mich als Leser ist eine Mischung aus Kaufen, Suchen und Abonnieren von Vorteil. Aber wie ist die Sichtweise für mich als Mediaberater?

Wie auch immer, der komplette Artikel von Peter Glaser ist einfach lesenswert. Und ich hoffe, er würde sich über die Verbreitung seiner Inhalte freuen. Könnte ja neue Käufer der Zeitung bringen und somit Leser seiner zukünftigen Artikel. Könnte? Ja, wird auf jeden Fall! Weil auch ich werde das nächste mal in Berlin eine Berliner Zeitung kaufen, um Layout, Inhalte und Themen für unseren Verlag zu analysieren. Und natürlich, um eine “echte” Zeitung in der Hand zu halten… weil Zeitung finde ich gut! Ich arbeite ja für eine…

Karsten Schäfer

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60 Jahre dpa

Samstag, 22. August 2009 9:43

Anlässlich des 60. Geburtstages der Nachrichtenagentur dpa sprachen Christina Freitag und Justus Dammer mit dem ausscheidenden Chefredakteur Wilm Herlyn und seinem Nachfolger Wolfgang Büchner über die Zukunft der Nachrichtenagentur dpa, die neue Zentralredaktion in Berlin und den Journalismus im 21. Jahrhundert.

Als Blogger gefällt mir der Inhalt folgendes Zitates von Wolfgang Büchner sehr gut:

Wir sollten das Fax abschaffen und die Zeit, die wir damit gewinnen, dass wir keine Faxe mehr wegwerfen müssen, investieren, um uns in Blogs und Netzwerken umzusehen.

Na, da hat er absolut Recht!

Als Mediaberater gefällt mir der Inhalt folgendes Zitates von Wilm Herlyn gar nicht gut:

Wir stecken alle in einer bedrohlichen Medienkrise – weniger Abonnenten, weniger Anzeigen, höchste Reichweiten im Internet mit für den Verbraucher der Nachrichten kostenlosen Inhalten.

Hm, aber auch er hat absolut Recht!

Stellt sich wieder die Frage: Wie kommen wir raus, aus der Krise?

Meine Überlegungen dazu, ab sofort im Mediaberater-Blog.

Karsten Schäfer

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internet facts 2008-IV von AGOF

Dienstag, 18. August 2009 17:06

Logo AGOF

Gute Nachrichten – zumindest für mich!

Im Studienarchiv der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) bin ich heute auf die aktuelle Internet facts 2008-IV vom 19.03.09 gestoßen, und da ich momentan keine Zeit zum Lesen des Berichtsbandes habe, bin ich einfach mal das 49 Seiten umfassende PDF überflogen. Und es hat sich gelohnt; speziell die Inhalte auf Seite 15 des PDF der Grafiken zur “internet facts 2008-IV” gefallen mir wirklich sehr gut!

Basis für die im Berichtsband der AGOF zur Internetnutzung und zum E-Commerce ist der sogenannte Weiteste Nutzerkreis (WNK) der Online-Nutzer, also Personen, die das Internet innerhalb der letzten drei Monate mindestens einmal genutzt haben. der WNK umfasst nach den aktuellen Ergebnissen der internet facts 2008-IV insgesamt 41,75 Millionen der deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren – das entspricht 64,4 Prozent. Mit dieser Reichweite dokumentiert der WNK die breite Nutzung des Internets als Informations-, Kommunkations- und Transaktionsmedium bei den Deutschen ab 14 Jahren.

Die aktuelle Studie weist Reichweiten- und Strukturdaten für 550 Online-Werbeträger auf Angebotsbasis und 2.591 Belegungseinheiten aus. Berichtszeitraum sind die Monate Oktober bis Dezember 2008 … und der Regeldatensatz bietet wirklich umfassende Analysemöglichkeiten für die Online-Mediaplanung.

Aber zurück zur Seite 15 des PDF:

Innerhalb der TOP 20 der Thematischen Schwerpunkte der Internetnutzer stehen das Lesen von regionalen oder lokalen Nachrichten auf Platz Fünf. Interesse an regionalen oder lokalen Nachrichten ist also definitiv vorhanden. Jetzt gilt es nur noch, die Internetpräsenz der dazugehörigen Zeitung interessant, informativ und nutzerfreundlich zu gestalten. Und natürlich täglich mehrmals mit neuen Inhalten zu aktualisieren.

Platz Eins ist übrigens das Empfangen und Versenden von privaten E-Mails. Und genau das muss ich jetzt auch noch machen…

Karsten Schäfer

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Verdoppelung der Nutzerzahlen von Twitter in Deutschland seit April

Freitag, 14. August 2009 22:07

Twitter

In einer Pressemitteilung schrieb Nielsen am 04.08.09, dass im Juni 1,8 Millionen Nettonutzer (Unique Audience) mindestens einmal Twitter.com besuchten.

Damit hat sich die Anzahl derer, die die Website von zu Hause aus oder auf der Arbeit mindestens einmal im Monat anklicken, seit April 2009 fast verdoppelt.
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Betrachtet man die Nutzung unter demographischen Aspekten, zeigt sich zunächst, dass Frauen mit 54,1 Prozent in der Nutzerschaft im Juni häufiger auf Twitter vertreten waren als die männlichen Twitterer. Nach ihrem Alter aufgeschlüsselt waren es die Nutzer zwischen 25 und 34 Jahren, die – gemessen an ihrem Anteil an allen aktiven Nutzern – überproportional Twitter nutzten.

Wann auch immer in den letzten Monaten plötzliche Ereignisse die mediale Berichterstattung dominierten: Die Nutzer des Microblogging-Dienstes Twitter waren stets schnell und gut informiert. Die Notwasserung eines Airbus im Hudson River, die Ereignisse nach den Präsidentschaftswahlen in Iran und zuletzt der Tod von Michael Jackson lösten einen Boom der 140-Zeichen-Nachrichten aus. Das Phänomen Twitter wird online wie offline von Anhängern und Kritikern diskutiert. Dabei wird oft die Frage gestellt, ob sich Twitter dauerhaft als Plattform des Bürgerjournalismus etablieren kann oder ob eher das Alltagsgezwitscher dominieren wird.

Die Nutzer von Twitter sind also wesentlich schneller informiert als über andere Medien.

Stellt sich mir die Frage, ob und wie viel Zeitungen Twitter zur Verbreitung ihrer Artikel nutzen.

Macht es für eine zweimal wöchentlich erscheinende Anzeigenzeitung Sinn, über einen Twitter-Account Artikel anzureißen um so Leser auf die mehrmals täglich aktualisierte hauseigene Onlineseite der Zeitung zu führen? Kann man über Twitter Leser gewinnen und die Visits der eigenen Verlags-Webseite steigern?

Wie sind Eure Erfahrungen?

Karsten Schäfer

Thema: Digitale Medien, Studien, Verlagswelt, Web 2.0 | Kommentare (0)

Warum das Mediaberater-Blog?

Montag, 10. August 2009 17:06

ksch

Bei meinen Recherchen nach Infos, Studien, Skripten und Statistiken zur Verlagswelt, zu Anzeigenzeitungen und Tageszeitungen, zum Einsatz von Digitalen Medien und Social Communities von Verlagen, zu Printwerbung und Onlinewerbung, zu Onlinemarketing, SEM und SEO finde ich oftmals interessante und für meine Tätigkeit als Mediaberater wichtige Inhalte die ich für mich selber archiviere, und so hat sich im Laufe der Zeit ein unübersichtlicher Wust von Dateien jeglicher Art auf meiner Festplatte angesammelt.

Was also bietet sich besseres an, als all diese Artikel, Studien und Ideen nach Kategorien sortiert und verlinkt zukünftig in Form eines Blog festzuhalten? Hat den Vorteil, dass ich zu jeder Zeit und an jedem Ort der Welt alles wieder finde, was ich jemals gefunden und festgehalten habe!

Hier entsteht also eine unregelmäßig erweiterbare Sammlung an Daten, Zahlen, Fakten mit Quellenhinweis, sowie meinen eigenen Gedanken dazu. Kurze Zusammenfassungen der (für mich) wichtigsten Inhalte aus Studien, Skripten und anderen Blogs sowie eigene sinnige oder unsinnige Geistesblitze. Aber alles Themenrelevant.

Das alles natürlich auch optimiert für die große Suchmaschine. Und wenn dann der ein oder andere interessierte Leser, Kommentar oder Backlink kommt, dann freue ich mich natürlich auch darüber. Ebenfalls über steigenden Pagerank. Kann man immer mal gebrauchen, auf verschiedenen Serfern verteilt.

Das mittlerweile standardmäßige NoFollow von Wordpress in den Kommentaren habe ich übrigens durch das Plugin Nofollow Case by Case von Oliver Bockelmann ausgehebelt. Insofern geben Kommentare auch echte Links…

Viel Spaß beim Lesen,

Karsten Schäfer

Thema: Akquise, Anzeigenzeitung, Crossmedia, Digitale Medien, E-Mail-Marketing, Newslettermarketing, Onlinewerbeformen, Printmedien, SEO, Social Communities, Studien, Tageszeitung, Verlagswelt, Web 2.0 | Kommentare (0)