Spiegel-Online über Markenprofis im Web 2.0

Auf Spiegel-Online war heute ein Artikel über den Umbruch in der Werbebranche zu lesen.

Ob Tweets von Aldi, Lidl oder Wal Mart zu Sonderangeboten oder Gewinnspielen erfolgsversprechend sind, wird sich zeigen. Wie lange Bosch ihre Kunden bloggen lässt, wird ebenfalls spannend. Wobei ich mir für die neue Heimwerker-Community von Bosch aber wirklich Erfolge vorstellen kann.

Fakt ist, dass immer mehr deutsche Firmen ins Mitmach-Netz investieren und darauf bauen. Aber allzu oft leider ohne gutes Konzept – dabei sind die Unternehmen immer stärker auf eine schlüssige Web-2.0-Strategie angewiesen.

Interessant ist auch folgendes Ausschnitt:

Neue Medien stark unterfinanziert

“Wir messen dem Internet wachsende Bedeutung bei, das schlägt sich auch im Budget nieder”, sagt Anette Becker, die die Marketing-Aktivitäten von Bosch im Internet koordiniert. Das ist allerdings längst nicht bei allen Unternehmen so. “Die Konzerne investieren kaum Geld in die Erforschung sozialer Netzwerke”, sagte Michael Schröder, Präsident des Marketing Clubs Berlin, kürzlich im Interview mit SPIEGEL ONLINE. Was in der klassischen Werbung eingespart wird, fließe nicht im gleichen Maße in neue Werbeformen.

Den kompletten Artikel gibt es auf SPIEGEL ONLINE

Karsten Schäfer

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Autor: Karsten R. Schäfer
Datum: Dienstag, 8. Dezember 2009 13:56
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